Elektrischer Espressokocher Test
Veröffentlicht von: Norbert Loose|In: Test|18. November 2020

Elektrischer Espressokocher Test 2021: günstig online kaufen

VG Wort

Wenn Du Deinen Morgen gerne mit starken Espresso beginnst, aber keinen Platz für eine Espressomaschine hast, ist ein elektrischer Espressokocher eine sinnvolle Anschaffung. Der Kocher passt in jede Ecke und bereitet Espresso in unter fünf Minuten zu.

Wissen zusammengefasst über elektrische Espressokocher

  • Mit einem elektrischen Espressokocher ist im Handumdrehen und ohne viel Aufwand ein köstlicher Kaffee hergestellt. Die praktischen Kocher brauchen dafür drei bis sieben
  • Eine zweckmäßige Funktion bei elektrischen Espressokochern ist die automatische Abschaltung, die das Gerät nach dem Brühvorgang abstellt. Ideal ist zudem die Warmhaltefunktion, dank der Du auch Minuten später noch einen heißen Kaffee trinken kannst.
  • Du bekommst elektrische Espressokocher für zwei Tassen oder sogar für zwölf Trotz des höheren Volumens sind elektrische Espressokocher sehr handlich und lassen sich stets platzsparend im Schrank unterbringen.

Das ist unsere Einschätzung zu den elektrischen Espressokochern

ROMMELSBACHER EKO 364/E Espressokocher elektrisch

er genießt ihn nicht gerne – den original italienischen Espresso. Für den etwas kleineren Kaffeedurst bietet der ROMMELSBACHER Espresso Kocher ElPresso mini beste Voraussetzungen. Optisch ein Blickfang: perfektes Design, geformt aus hochwertigem Edelstahl und ein ergonomisch geschwungener Edelstahl-Griff mit wärmeisolierendem Kunststoff auf der Innenseite. Ob nun 4 Tassen oder – durch den im Lieferumfang enthaltenen Filtereinsatz – nur 2 Tassen Espresso, die Bedienung ist einfach und bequem. Wasser und Espressopulver einfüllen, die cordless Kanne auf den Zentralsockel aufsetzen, einschalten und los geht’s. Sobald der Espresso fertig ist, schaltet sich das Gerät automatisch ab. Einfach perfekt!

Bestron Elektrischer Espresso-Kocher mit Basis

Espressomaschine im italienischen Moka-Design für den Genuss von bis zu 6 Tassen frisch aufgebrühtem Espresso – Ideal für zuhause oder im Büro. Hohe Leistung für Muntermacher in wenigen Minuten, Klassisches Aluminiumgehäuse mit einfacher Bedienung und verdecktem Heizelement. Kunststoff-Griff und -Hebel zum sicheren Ausschenken des heißen Inhalts, Sichtfenster im Deckel zur Kontrolle, Herausnehmbarer Filtereinsatz. Leichte Reinigung von Koch-/Filter-Element unter fließendem Wasser, Überall verwendbar dank kabelloser Verbindung zur 360° Basis, Kabellänge: 71cm.

Bialetti Elektrika 110 Volt / 230 Volt Elektrischer Espressokocher

Originelles Design, inspiriert am legendären Klassiker – der Moka Express. Handlicher Espressokocher mit Stecker, sowohl für Zuhause als auch mit Reisestecker und Wechselspannung 110V/230V, ideal für Reisen, auch im Ausland. Für Zuhause, im Büro, auf der Geschäftsreise oder im Urlaub. Eine perfekte Synthese aus Design, Funktion und Qualität. Nun ist die Zubereitung des Kaffees wie in Italien auch auf Ihren Reisen möglich! Für einen guter Start in den (Urlaubs-)Tag.

WMF Küchenminis Edition Espressokocher (400 W)

Kaffee italienisch genießen. Zuhause, im Büro oder auf Reisen. Herkömmliche Zubereitungsarten bei Kaffee und Espresso “ wie zu Großmutters Zeiten “ liegen im Trend. Auch der klassische Espressokocher mit Wassertank und Schraubkännchen, der den Siegeszug des „kleinen Schwarzen“ von Anfang an begleitet hat, erlebt ein Revival. Unten wird das Wasser zum Kochen gebracht, der Dampf drückt durch das darüber liegende Cromargan Sieb mit dem Kaffeemehl und der fertige Espresso sammelt sich im aufgeschraubten oberen Kännchen.

Rosenstein & Söhne Kleine Kochplatte: Elektrische Mini-Einzel-Kochplatte

Kochplatte für alle Topfarten geeignet. Kaffee-Genuss für bis zu 3 Personen. Stufenlose Temperatureinstellung. Gusseiserne Heizfläche. Einfache Reinigung. Für aromatischen Espresso und andere Kaffeespezialitäten wie Cappuccino, Latte Macchiato, Milchkaffee, Caffè Americano u.v.m. Ideal für zu Hause, in der Ferienwohnung, beim Camping u.v.m. Maße (H x Ø): ca. 155 x 86 mm, Gewicht: 225 g. Für alle haushaltsüblichen Topfarten* geeignet. Stufenlose Temperatureinstellung. Transporttasche aus Oxfort 600D (PVC-beschichtet): wasserabweisend. Maße (Ø x H): 15,6 x 7,9 cm, Gewicht: 667 g.

Häufige Fragen zu elektrischen Espressokochern

Welche Vorteile bietet ein elektrischer Espressokocher gegenüber den klassischen Varianten?

Der Gebrauch von einem elektrischen Espressokocher verspricht Dir eine schnelle und zuverlässige Zubereitung von Espresso. Dabei kannst Du grundsätzlich gar nichts falsch machen, weder die Finger verbrühen oder den Kaffee falsch extrahieren. Je nach Menge kann die Herstellung von Espresso mit einem Elektro-Espressokocher zwischen drei und zehn Minuten dauern. Im Gegensatz zu einem klassischen Espressokocher bieten Dir die Elektrogeräte eine schöne Zeitersparnis, weil nicht erst die Herdplatte die richtige Temperatur erreichen muss.

Elektrische Espressokocher haben direkt eine Heizquelle integriert, sodass Du nur den Schalter betätigen brauchst. Du benötigst keine Herdplatte mehr, an der Du Dich böse verbrennen kannst. Der elektrische Espressokocher schaltet sich automatisch ab, sobald der Brühvorgang abgeschlossen ist. Du brauchst nicht mehr daneben stehen zu bleiben, um das Risiko zu minimieren, dass Dir der Espresso verbrennt. Das kann bei der Zubereitung mit einem klassischen Espressokocher auf der Herdplatte durchaus passieren, wenn Du ihn nicht rechtzeitig von der Kochplatte entfernst.

Da Du für elektrische Espressobereiter keine Herdplatte, sondern nur eine Steckdose brauchst, wird er auch zum praktischen Begleiter für unterwegs und auf Reisen. Was Du aber wissen solltest ist, dass Du mit einem Espressokocher keinen Espresso zubereitest, sondern eher einen Mokka. Der Unterschied besteht darin, dass der Mokka keine Crema hat.

Wer braucht einen elektrischen Espressokocher?

Grundsätzlich ist der elektrische Espressokocher für jeden Kaffeeliebhaber geeignet. Die kleinen Geräte zeichnen sich durch ihre Einfachheit in der Bedienung aus. Er ist ein Muss für jeden, der sich morgens ohne Komplikationen und großen Aufwand einen Mokka aufbrühen möchte. Selbst auf Reisen lässt sich der elektrische Espressobereiter sehr gut verwenden, da nur eine Steckdose benötigt wird, die in jedem Hotelzimmer zu finden ist. Durch seine kompakte Größe nimmt er im Koffer auch nicht viel Platz ein. Dank der passablen Anschaffungskosten stellt ein solches Gerät eine gute Alternative dar, wenn nicht viel Geld für einen Kaffeebereiter ausgegeben werden möchte.

Welches Fassungsvermögen gibt es bei elektrischen Espressokochern?

Das Fassungsvermögen von elektrischen Espressokochern wird in Tassen angegeben. Dabei entspricht eine Tasse etwa 30 Milliliter. Espressokannen findest Du mit unterschiedlichem Fassungsvermögen. Kleiner Modelle sind auf die Zubereitung von ein bis zwei Tassen ausgelegt und größere Varianten können bis zu zwölf Tassen Mokka herstellen. Bei Deiner Wahl solltest Du unbedingt darauf achten, dass das Fassungsvermögen der Kanne auf Deinen täglichen Kaffeebedarf ausgelegt ist.

Du hast die Wahl zwischen elektrischen Espressokochern für zwei bis vier Tassen und kannst ebenfalls ein Gerät für drei bis sechs Tassen finden. Dabei ist der Kocher durch einen Filtereinsatz von der Kanne getrennt. Ebenso gibt es elektrische Espressokocher für zwei Tassen, die Du sehr gut auf Reisen mitnehmen kannst.

Was für ein Kaffee empfiehlt sich für einen elektrischen Espressokocher?

Für die Kaffeezubereitung mit einem elektrischen Espressokocher solltest Du eine dunkle Röstung verwenden, die eine gute Portion Süße im Körper mitbringt. Bei helleren Röstungen tritt die Säure zu sehr in den Vordergrund. Wähle zudem Kaffeebohnen und kein fertig gemahlenes Kaffeepulver für die Zubereitung. Das frisch gemahlene Kaffeepulver beschert Dir nach der Zubereitung im elektrischen Espressobereiter einen wunderbar vollmundigen Geschmack mit vielfältigen Aromen.

Aus welchen Materialien werden elektrische Espressokocher gefertigt?

Bei elektrischen Espressokochern findest Du verschiedene Materialien und Materialkombinationen. Das klassische Material ist Aluminium, weil es sehr leicht ist und im Einkauf nicht viel kostet. Dementsprechend zählen Aluminium Espressokocher zu den preisgünstigsten Varianten. Solche Kocher musst Du allerdings immer mit der Hand reinigen, weil Aluminium anläuft, wenn Du abnehmbare Teile in der Spülmaschine reinigst.

Sehr schick sehen elektrische Espressokocher aus Edelstahl aus. Aber auch Kombinationen aus Edelstahl und Glas oder Kunststoff und Aluminium ergeben eine exklusive, ansprechende Optik. Edelstahl Espressokocher lassen sich einfacher reinigen, weil Du die abnehmbaren Teile in die Spülmaschine geben kannst. Schaue aber dazu in die Bedienungsanleitung, ob der Hersteller dieses explizit angibt.

Gibt es elektrische Espressokocher mit einem Cremaventil?

Einige Hersteller bieten auch elektrische Espressobereiter mit einem Cremaventil an. Diese Cremafunktion erzeugt, wie bei einem echten Espresso, eine Crema. Allerdings kannst Du diese nicht mit der Crema aus einer Espressomaschine vergleichen. Dafür bauen elektrische Espressokocher nicht genug Druck auf, der bei einer Espressomaschine zwischen 9 und 15 bar liegen kann. Der feine Schaum auf dem Mokka, den Du mit einem elektrischen Espressobereiter hergestellt kannst, verschwindet schnell wieder. Trinkst Du den Espresso recht zügig, wird es für Dich sicherlich keinen Unterschied machen.

Gibt es eine Timer-Funktion bei elektrischen Espressokochern?

Du kannst Dich auch für einen elektrischen Espressokocher mit Timer-Funktion entscheiden, wenn Du Dich morgens gerne noch einmal umdrehen möchtest, während in Deiner Küche der Kaffee ganz von selbst zubereitet wird. Die Timer-Funktion ist ganz einfach zu bedienen. Du legst mit dem Timer eine bestimmte Uhrzeit fest, wann die Kanne mit köstlichem Espresso gefüllt sein soll.

Der elektrische Espressokocher startet ganz automatisch und rechtzeitig den Brühvorgang. In einigen Fällen wird der fertige Kaffee sogar noch für ein paar Minuten warmgehalten. Wichtig ist, dass dafür der Wassertank immer mit genug Wasser befüllt ist. Denn nur so kann die Maschine den Kaffee zum gewünschten Zeitpunkt zubereiten. Durch die Timer-Funktion sparst Du nicht nur Zeit, sondern bekommst zusätzlichen Komfort.

Wie wird ein elektrischer Espressokocher gereinigt?

Die elektrischen Espressokocher lassen sich für eine einfache Reinigung zerlegen, da die Teile mit einer praktischen Schraubverbindung zusammengehalten werden. Mit einem sanften Spülmittel kannst Du anschließend alle Teile abwaschen. Ratsam ist, dass Du vor der Reinigung den Kocher abkühlen lässt, damit Du Dir daran nicht die Finger verbrennst.

Wenn Du Dir einen elektrischen Espressokocher aussuchst, solltest Du unbedingt einen Blick darauf werfen, ob sich das Gerät einfach reinigen lässt. Bei einigen Modellen gestaltet sich das Säubern sehr aufwendig, mühselig und kniffelig, weil Du nicht so einfach in jede Ecke gelangst. Hierbei helfen nur eine weiche Bürste und eine fast tägliche Reinigung, um Ablagerungen zu verhindern, die den Kaffeegeschmack beeinflussen können.

Kaufberater: Was solltest Du sonst über elektrische Espressokocher wissen?

Elektrische Espressokocher sind von der Form und Bauweise dem klassischen Espressokocher Bialetti Moka Express für die Herdplatte nachempfunden. Sie arbeiten bei der Herstellung von köstlichem Espresso auch auf die gleiche Weise. Im Gegensatz zu anderen Kaffeebereitern bieten elektrische Espressokocher einige Besonderheiten. Das Prinzip der Kaffeezubereitung ist simple und unseres Erachtens weitaus besser, als der Kaffee aus einer Pad- oder Kapselmaschine. Außerdem stellst Du Deinen morgendlichen Kaffee auf umweltbewusste Weise her, weil Du keinen zusätzlichen Müll produzierst. Und den Kaffeesatz kannst Du nachher noch für Deine Zimmerpflanzen als Dünger verwenden.

Auch der beste elektrische Espressokocher braucht qualitativ hochwertige Bohnen um guten Espresso zubereiten zu können.

Auch der beste elektrische Espressokocher braucht qualitativ hochwertige Bohnen um guten Espresso zubereiten zu können.

Funktionsweise von einem elektrischen Espressokocher

Genauso wie andere Espressomaschinen, arbeitet der elektrische Espressokocher mit Wasserdruck. Allerdings wird in den kleinen Geräten nur ein Druck von 1,5 bar erzeugt – für richtigen Espresso sind mindestens 9 bar notwendig. Daher produzierst Du damit eher einen „Espresso Light“ beziehungsweise einen Mokka, der allerdings sehr gut schmeckt. Durch den geringeren Druck, bildet sich keine Crema, die für einen Espresso aus der Espressomaschine typisch ist. Wenn Du Dir einen elektrischen Espressokocher einmal genauer anschaust, wirst Du schnell feststellen, dass dieser aus drei Teilen besteht:

  • Kannenoberteil mit Ausguss und Deckel
  • Wasserkessel
  • Trichtereinsatz

Sobald das Wasser im Kessel die richtige Temperatur erreicht hat und zu verdampfen beginnt, stellt sich ein Überdruck ein. Dieser drückt das heiße Wasser durch den Trichtereinsatz, den Du zuvor mit frisch gemahlenem Kaffeepulver befüllt hast. Das Kannenoberteil ist an der Unterseite mit einem feinen Sieb versehen. Dieses ist dafür verantwortlich den Kaffee vom Kaffeesatz zu filtern. Über das Steigrohr in der Kanne steigt nun der gefilterte Kaffee auf und fließt in die Kanne des elektrischen Espressokochers. So einfach wird ein köstlicher „Espresso Light“ mit einem elektrischen Espressobereiter hergestellt.

Was sind die Kaufkriterien für elektrische Espressokochern?

Auch wenn alle elektrischen Espressokocher nach dem gleichen Prinzip Kaffee zubereiten, gibt es große Unterschiede, die für Verwirrung sorgen und ein Gegenüberstellen ziemlich schwierig machen. Denn Du hast die Wahl zwischen verschiedenen Ausführungen und besonderen Extras. Es gibt allerdings einige Faktoren, anhand derer Du einzelne Espressokocher vergleichen kannst. Damit fällt es Dir garantiert leichter, den elektrischen Espressokocher zu finden, der Deinen Erwartungen entspricht:

  • Volumen
  • Material
  • Design
  • Größe/Gewicht
  • Einfache Reinigung
  • Abschaltautomatik
  • Warmhaltefunktion

Volumen

Zu den wichtigsten Kernpunkten gehört das Volumen des elektrischen Espressokochers beziehungsweise wie viele Tassen Mokka Du damit auf einmal zubereiten kannst. Denn grundsätzlich erzielst Du nur dann das beste Aroma, wenn beim Zubereiten die ganze Kanne gefüllt wird. Trinkst Du Deinen morgendlichen Kaffee gerne alleine, ist ein Gerät mit einem Volumen von zwei Tassen völlig ausreichend. Wünschst Du Dir mehrere Tassen, weil Du nicht alleine Kaffee trinkst oder ein Kaffee-to-Go mitnehmen möchtest, dann empfiehlt sich ein elektrischer Espressokocher mit einer Kapazität von sechs Tassen.

Glücklicherweise brauchst Du Dich aber nicht für die eine oder andere Varianten zu entscheiden. Denn es gibt elektrische Espressobereiter mit einsetzbarem Filter, wodurch Du in der Wahl der Kaffeemenge flexibel bist. So kannst Du entweder zwei oder vier Tassen Kaffee beziehungsweise vier oder sechs herstellen, so wie es der momentane Bedarf gerade erfordert. Wichtig ist aber, dass Du immer das volle Fassungsvermögen des jeweiligen elektrischen Espressobereiters ausnutzt.

Ist der gewonnene Espresso zu wässrig? Die Wassermenge für den Espressokocher berechnet sich meist nach einer Mokkatasse, die mit 60ml Inhalt beziffert wird. Möchte man einen stärkeren Espresso zaubern, kann man die Wassermenge einfach etwas reduzieren, die Kaffeepulvermenge zu erhöhen empfiehlt sich nicht. Weitere Faktoren für das wässrig sein des Espressos kann der Mahlgrad des Kaffeepulvers, die Ziehzeit und die Temperatur sein.


Material

Elektrische Espressobereiter bestehen grundsätzlich aus zwei Materialien, Aluminium oder Edelstahl. Aluminium bietet schöne Vorteile: Der Werkstoff ist preisgünstig und hat ein sehr geringes Gewicht. Trotzdem ist das Material robust und widerstandsfähig. Die Reinigung gestaltet sich allerdings schwierig, was als nachteilig gesehen werden kann. Du musst solche elektrischen Espressokocher mit der Hand reinigen. Gibst Du ihn in die Spülmaschine, neigt Aluminium dazu, anzulaufen. Ebenfalls kann sich durch Aluminium ein metallischer Geschmack einstellen, wodurch einzigartiger Kaffeegenuss beeinträchtigt wird.

Eine schöne Alternative zu Aluminium ist ein elektrischer Espressokocher aus Edelstahl. Diese Metalllegierung ist überaus robust, widerstandsfähig, langlebig und einfach zu reinigen. Darüber hinaus ist Edelstahl geschmacksneutral. Du kannst den Kocher in der Spülmaschine reinigen und so einfach Verschmutzungen beseitigen. Manchmal haben elektrische Espressokocher auch andere Materialien wie beispielsweise Kunststoff oder Glas verbaut.

Qualitativ sehr hochwertig und überaus einfach zu reinigen sind Geräte aus Edelstahl mit einem Kannenoberteil, das aus Glas gefertigt ist. Elektrische Espressokocher mit einem Kannenoberteil aus Kunststoff sind zwar preisgünstig, doch solltest Du bedenken, dass Kunststoff leicht beschädigt werden kann, durch Hitze auf die Dauer Schaden nimmt und nicht annähernd so haltbar ist wie hochwertiger Edelstahl, Glas oder Aluminium.

Design

Der elektrische Espressokocher hat einen festen Platz in der Küche und wird nicht ständig weggeräumt. Darum ist das Design auch nicht ganz unwichtig. Das Gerät sollte Deinem Geschmack entsprechen und sich perfekt in Deine Küche einfügen. Die Farbe und Form spielt dabei eine entscheidende Rolle. Die meisten elektrischen Espressokocher bekommst Du in einer metallischen Farbe. Handelt es sich dabei um Edelstahl, werden schneller Verschmutzungen und Fingerabdrücke sichtbar.

Möchtest Du mit dem neuen Elektrogerät mehr Farbe in die Küche bringen, wählst Du ein Modell in moderner Optik. Elektrische Espressokocher bekommst Du in zwei verschiedenen Ausführungen: Während moderne Espressokocher ein runderes und geradlinigeres Design vorweisen, bieten Dir die klassische Form ein eckiges Kannenunterteil und Oberteil.

Elektrischer Espressokocher Test

Ein elektrischer Espressokocher ist klein und kompakt, weshalb er ideal für kleine Küchen und Reisen geeignet ist.

Größe/Gewicht

Diejenigen, die einen festen Platz für den elektrischen Espressokocher ausgewählt haben und ihn lediglich zum Reinigen bewegen, sind das Gewicht und die Größe kaum von Bedeutung. Möchtest Du den Espressobereiter auf Reisen mitnehmen, solltest Du ein möglichst kleines Modell mit einem leichten Gewicht wählen. Espressobereiter, mit denen Du gleich mehrere Espressi auf einmal herstellen kannst, sind folglich voluminöser gestaltet. Modelle, mit denen Du zwei oder drei Tassen Kaffee herstellen kannst, sind klein und kompakt und brauchen nicht viel Platz im Koffer.

Wenn Du für mehrere Personen Kaffee mit einem kleinen, elektrischen Espressokocher herstellen möchtest, wiederholst Du den Brühvorgang öfter hintereinander. Auch wenn alle elektrischen Espressokocher im Durchschnitt ein leichtes Gewicht haben, solltest Du trotzdem das Gewicht vergleichen und Dich für eine leichte Variante entscheiden. Anstelle von Edelstahl greifst Du besser zu einem Modell aus Aluminium, gerade wenn Du nur mit Handgepäck auf Reisen gehst.

Reinigung

Hast Du die Kanne des elektrischen Espressokochers geleert, folgt im nächsten Schritt die Reinigung. Je nach Material kann sich diese sehr einfach oder auch deutlich schwieriger gestalten. Am kniffeligsten ist die Reinigung von einem Aluminium Espressokocher, weil dieser nicht in die Spülmaschine darf. Du musst ihn mit einer Spülbürste und einem sanften Spülmittel reinigen, da sonst Schäden in der Kanne entstehen können.

Am einfachsten gelingt Dir die Reinigung bei einem elektrischen Espressokocher aus Edelstahl, weil Du Edelstahl bei Bedarf bedenkenlos in die Spülmaschine geben kannst. Auch ein härterer Schwamm kann der Legierung nichts anhaben. Achte bei Deiner Wahl darauf, dass die Kanne nicht zu eng gestaltet ist. Ansonsten wird es sehr schwierig und zeitaufwendig bei der Reinigung. Am besten sind elektrische Espressokocher, die Du in ihre Einzelteile zerlegen kannst. Dann geht die Reinigung einfach von der Hand.

Abschaltautomatik

Sehr vorteilhaft ist bei elektrischen Espressokochern die Abschaltautomatik gegenüber klassischen Espressokochern. Jedoch gehört diese praktische Funktion nicht bei allen Geräten zur Standardausstattung. Deswegen solltest Du genau überlegen, ob dieses Extra interessant für Dich ist. Bedenke, dass eine automatische Abschaltung schöne Vorteile mitbringt. Du musst nicht ständig die Kaffeezubereitung überwachen, sondern kannst morgens nach dem Einschalten des Espressokochers ganz beruhigt duschen gehen und Dich für den Tag fertig machen. Sobald der elektrische Espressokocher mit der Zubereitung fertig ist, wird die Stromzufuhr unterbrochen. Es passiert niemals, dass Dir der Kaffee verbrennt und nicht genießbar ist.

Warmhaltefunktion

Sehr komfortabel und überaus praktisch ist die Warmhaltefunktion, wenn Du längere Zeit nach der Zubereitung immer noch einen heißen, köstlichen Kaffee genießen möchtest. Nach dem Aufbrühen wird der Kaffee durch die Warmhaltefunktion über einen längeren Zeitraum warmgehalten. Dafür heizt das integrierte Heizsystem nach dem Brühvorgang weiter. So musst Du nicht allen Kaffee auf einmal trinken, sondern kannst diesen auch später noch mit der richtigen Temperatur genießen. Außerdem erlaubt die Funktion nicht nur eine Tasse, sondern Du kannst auch noch die zweite und dritte Tasse warm trinken.

Leider schließen sich vielfach die Warmhaltefunktion und die Funktion der automatischen Abschaltung aus. Das begründet sich auf der automatischen Abschaltung, die das Gerät automatisch vom Strom trennt. Die Warmhaltefunktion braucht aber auch Strom, um den Kaffee warmzuhalten. Dementsprechend solltest Du genau überlegen, ob es Dir wichtiger ist, dass sich der elektrische Espressokocher komplett ausgeschaltet, wenn der Kaffee fertig ist, oder ob Du Kaffee gerne fertig aufgebrühten Kaffee warmhalten möchtest.

Testergebnisse von Stiftung Warentest zu elektrischen Espressokochern

Obwohl sich die Stiftung Warentest immer wieder mit Haushaltsgeräten beschäftigt, gibt es bisher noch keinen speziellen Testbericht zu Espressokochern der Testredaktion. Auch Öko Test hat bisher noch keinen Espressokocher-Test durchgeführt. Gefunden haben wir aber einen Testbericht zu Espressomaschinen bei österreichischen Verbrauchermagazin „Konsument“, der Dich womöglich auch interessieren könnte. Den ausführlichen Testbericht kannst Du gegen Zahlung eines geringen Betrags freischalten und umfänglich studieren.

Quellen: Literatur und weiterführende Verweise

  • https://www.kaffeeroesterei-kirmse.de/espressokocher-anleitung
  • https://de.wikipedia.org/wiki/Espressokanne

Bildnachweis:

  • https://www.pexels.com/de-de/foto/gesund-koffein-kaffee-tasse-4424672/
  • https://www.pexels.com/de-de/foto/lebensmittel-dammerung-bohnen-koffein-4109744/

Wir haben diesen Test & Vergleich (10/2021) im laufenden Monat überprüft und die Beschreibungen einzelner Produkte aktualisiert. Unsere Empfehlungen sind nach wie vor auf dem neuesten Stand. Letztes Update am 23. April 2021


Letzte Aktualisierung am 25.10.2021 um 08:16 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API